Die CDU-Landtagskandidatin Lisa Federle besuchte die Firma Omnibus Groß in Rottenburg. In dem Gespräch mit den Geschäftsführern Claudia und Wolfgang Groß ging es neben dem Thema umweltfreundliche Mobilität auch um eine Bilanz des Winters im Kreis Tübingen und das Thema Ruhezeiten für Busfahrer.
„Wer für die Erledigung seiner Wege Busse und Bahnen benutzt, handelt verantwortungsbewusst und hilft so, den Energieverbrauch und damit Treibhausgase spürbar zu reduzieren“, betonte Wolfgang Groß.
Für Lisa Federle ist klar: „Der Bus als umweltfreundliches Verkehrsmittel ist wichtig, um den Menschen im unseren Landkreis Mobilität zu ermöglichen. Das eigene Auto und der Bus schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich.“#
Wolfgang Groß und Lisa Federle

Beeindruckt ist die CDU-Politikerin Federle von der Entwicklung des Unternehmens Groß. Von der ersten Bushalle im Jahr 1957 bis zum neuen Bus „CapCity“, mit heute 70 Fahrten am Tag, und hohen Umweltstandards. „Im Vergleich zu anderen Kollegen liegen wir bei den Umweltstandards im Durschnitt der Fahrzeuge an der Spitze“, so Wolfgang Gross. An die Landtagskandidatin richtete er aber auch eine Bitte: „Wir leben den ÖPNV vor Ort, wir kennen unsere Fahrgäste, wir brauchen vernünftige politische Rahmenbedingungen, um in der Zukunft zu bestehen“, so Geschäftsführer Wolfgang Groß.

 

„Der ÖPNV wird auch in Zukunft bei uns eine wichtige Rolle spielen, deshalb müssen wir als Politik für die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen, dazu gehört etwa der Ausbau der Straßen.“ Die Firma Groß zeige zudem, wie innovativ die Mittelständer in unserem Kreis seien. Und die nächste Generation mit dem Sohn Johannes Groß stehe schon in den Startlöchern, blickt der Firmenchef in die Zukunft.

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